ARBEITSGRUPPE

BAUEN & UMWELT

Hainbach im neuen Bett

Eure Ansprechpartner

Zur Verbesserung unserer Umwelt wurde in den letzten Jahren und wird weiterhin der Hainbach in Teilen auch in unserem Bezirk renaturiert.

Ein erster Abschnitt wurde bereits im Bereich zwischen dem Fußweg von der Talstraße zur "Alten Kelter" und der Einmündung des Belzbaches in den Hainbach entsprechend umgestaltet.

Im Jahr 2019 ist nun direkt auf der Höhe der  Sängerkranzgaststätte in der Alten Talstraße, das Bachbett selbst und der Uferbereich neu angelegt worden.

Diese Abschnitte kann sich ein Jeder ansehen.

In einer nächsten Maßnahme ist seitens der Stadt Esslingen geplant, beginnend ab Brücke Kennenburger Straße, in Fließrichtung aufwärts, bis zum Spielplatz Kennenburg den Hainbach samt Uferbereich in einen naturnahen Bach zurückzuführen.
Wir hoffen, dass entlang des Hainbachs und damit auch in unserem Bereich noch viele weitere Abschnitte renaturiert werden und die hierfür notwendigen Haushaltsmittel für diese Arbeiten dann auch verfügbar sind.


Das Hainbachtal wird von der Stadt in seiner Bedeutung und Funktion so dargestellt:

  • Wegebeziehung nach und aus Oberesslingen

  • Naherholung für anliegende Stadtteile

  • stadtklimatische Bedeutung als Kaltluftentstehungsgebiet und Frischluftleitbahn

  • ökologische Bedeutung als Gebiet mit erhöhter Biodiversität und als Wanderkorridor

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Karl-Heinz Thiel

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Fenja Lieken

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Dr. Thomas Ebinger

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Karl-Heinz Kenner

Hochschulgelände Flandernstraße

Dokumente:

Das Hochschulgelände an der Flandernstraße steht vor großen Veränderungen. Die Hochschule Esslingen wird voraussichtlich im Jahr 2024 in die Weststadt umziehen. Die Stadt Esslingen wird dieses Gelände mit den Gebäuden vom Land erwerben und einer neuen Nutzung zuführen. Dabei sollen mindestens 450 Wohneinheiten entstehen, die auch durch gewerbliche Nutzung ergänzt werden sollen.
Für diese neue Nutzung laufen bereits erste Untersuchungen, die z.B. die weitere Nutzung der jetzigen Gebäude betreffen. Die Stadt möchte mit dem Verfahren des „Wettbewerblicher Dialog“, bei dem neben der Verwaltung, der Gemeinderat, die Bürgerausschüsse und die Bürger mit möglichen Investoren beteiligt sind, eine machbare Lösung finden.  Dazu wird von der Verwaltung ein Kriterienkatalog aufgestellt, an dem unser Bürgerausschuss über Gespräche und einer eigenen Kriterienliste beteiligt war. Wir sind bestrebt, im Rahmen dieses Prozesses möglichst viele bürgerfreundliche Aspekte einzubringen und deren Umsetzung zu erreichen.
So sehen wir in den sozialen Komponenten der Kinder- und Jugendbetreuung die Schaffung eines Umfelds für das Miteinander aller Generationen.

In unseren Katalog haben wir die Gesichtspunkte aufgenommen:

  •     Verkehr /Verkehrskonzept/ Mobilität

  •     Soziales Umfeld und Miteinander

  •     Grün-und Reserveflächen

  •     Gebäude + Parkraum

  •     Umweltverträglichkeit

  •     Sonstige Ideen

Wir haben damit versucht die vielfältigen Anforderungen anzusprechen.

Da wir aber keine ausgewiesenen Experten sind und keine haben, sind wir für jede Art der Unterstützung dankbar, damit die neue Flandernhöhe zu einem Vorzeigeprojekt wird und bei der „Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart GmbH (IBA’27)“ glänzen wird.

zur Nutzung des Hochschulgeländes

Aktuelle Berichte:

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